DSC_0882 copy

Halloween 2010

Ein guten neues Jahr, liebe Leser.

Lange ist es her, wie ihr sicherlich bemerkt habt habe ich mir eine etwas längere Pause gegönnt, doch ich muss noch ein Paar lustige Erlebnisse hier niederschreiben.

Das letzte Halloween war ein besonderes Halloween, lange haben meine Freundin und ich überlegt was wir machen, lustigerweise hat meine Freundin bei einen Halloweengewinnspiel auf Gruselfabrik.de mitgemacht und hat prompt den Hauptpreis gewonnen, welcher ein zweitägiger Ausflug zum Europapark Halloween Wochenende war. Schwups war die Frage benatwortet, was wir dieses Jahr zu Halloween machen. Ein Tag vor Abreise entschlossen wir uns noch ein Halloween shooting zu veranstalten, also wurde Latex und andere wichtige Utensilien besorgt, wir gingen auf einen verlassenen Friedhof und knipsten drauf los, am selben Tag habe ich die Bilder noch bearbeitet und an ein paar Wettbewerbe geschickt und anscheinend hörte die Glückssträhne nicht auf, aber dazu später mehr.

More >

Share and Enjoy:
  • Print
  • Digg
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Mixx
  • Google Bookmarks
  • Blogplay
  • Twitter

Eine kleine Pause

Ein Monat war jetzt Paus. Nein, mir ist die Lust nicht vergangen und mir sind auch nicht die Ideen aus gegangen. Meine Zeit wurde nur von 2 Aufträgen völlig eingenommen. Sobald ich kann/darf, werde ich euch von den Projekten mal erzählen. Und wie bei jedem Auftrag hab ich auch wieder tolle Sachen gelernt, die ich die Tage mal hier posten werden.

Ab dem 15.Nov bin ich auf einer 3Dconnexion Roadshow und wir besuchen einige Hochschulen in München, Darmstadt und Aachen. Zwei Wochen danach bin dann auf der Euromold in Frankfurt. Von allen Events werde ich ebenso berichten.

Servus

Share and Enjoy:
  • Print
  • Digg
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Mixx
  • Google Bookmarks
  • Blogplay
  • Twitter
Kameraperspektiven

Perspektiven und Einstellungen

Ob von oben, von unten, herangezoomt oder herausgezoomt gefilmt, für alles gibt es eine Bezeichung. Um ein wenig Klarheit in dem Urwald der Filmbegriffe zu schaffen, liste ich mal alle wichtigen auf.

Perspektiven

Normalperspektive

unter der Normal Perspektiven vertehen wir befindet sich die Kamera auf der gleichen Höhe des gefilmten Objekts, bei einem Akteur meist auf der Augenhöhe. Die Normalsicht versucht im allgemeinen die natürliche perspektivische Wahrnehmung zu imitieren.

Vogelperspektive

Hierbei handelt es sich um eine extreme Aufsicht, d.h. die Kamera befindet sich auf einem hohen Standpunkt und blickt sehr schräg von oben auf das Objekt hinab. In den meisten Fällen spricht man in der Filmtechnik erst von Vogelperspektive, wenn der Bildausschnitt zumindest das relevante Objekt vollständig abbildet und in dementsprechend einer gewissen Mindestentfernung platziert ist. Man sieht von oben nach unten auf den Gegenstand.

Froschperspektive

Froschperspektive bezeichnet in der Filmtechnik eine extreme Untersicht. Die Kamera befindet sich auf einem sehr niedrigen Standpunkt zum Objekt und fängt dieses vertikal ein.

Neben den Perspektiven, gibt es dann noch die Einstellungen. Diese sagen aus, wie eine Szene gerade gefreht wird, bzw. wie das Objekt/Mensch gerade gefilmt wird.

Einstellungen

More >

Share and Enjoy:
  • Print
  • Digg
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Mixx
  • Google Bookmarks
  • Blogplay
  • Twitter

720p 720i ??? Wat is dat denn?

Ich wette, das die Mehrheit unserer Bevölkerung es noch nicht einmal bemerkt haben. Wieso auch, sieht ja gleich auch und läuft ja. Aber für die Leute die es doch interessiert, mal bitte kurz her hören.

Das p steht für Progressiv und bedeutet das Drehen von 25 Bildern in der Sekunde, aber dafür als Vollbilder. Will heißen: Bei Stand-Bildern ist der Unterschied kaum zu merken, Bewegungen vor der Kamera werden aber mit leichter Unschärfe aufgezeichnet. Der typische Kino-Look. Und auf dem Siegeszug.

Das i steht für Interlaced ist (noch) der defacto-Standard bei Consumer-Cams und vielen Semiprofessionellen Kameras. Hierbei zeichnet die Kamera 50 Halbbilder in der Sekunde auf. Das Bild wirkt dadurch sehr flüssig, allerdings wird der Schnitt, besonders wenn viele Effekte eingesetzt werden, dadurch nicht einfacher. Es entsteht der typische Video-Look.

Doch wie kann ich mir das vorstellen mit den Halbbildern und den Vollbildern? Das ist relativ einfach, bei der Übertragung von Bildern fallen viele Daten an, weil man aber das Bilder nicht runter skalieren will, sondern die Qualität behalten möchte, teilt man diese Bilder einfach in zwei. Somit werden also aus 25 Frames, 50 Frames gemacht und beispielsweise am Fernsehen wieder zusammengeklebt. Dieses Verfahren wird Zeilensprungverfahren genannt und wurde ende der 20ger erfunden. Es dient nicht nur zu Reduzierung der Datenmenge, sondern auch zu einer filmmerfreien Wiedergabe. Das unten stehende Bild erklärt ganz gut was damit gemeint ist.

Share and Enjoy:
  • Print
  • Digg
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Mixx
  • Google Bookmarks
  • Blogplay
  • Twitter

Film und wie alles began

Und irgendwann hat jemand die Zeit eingefangen, das hieß dann Film und dann hat noch jemand dieses Bild auch noch bewegen lassen und tadaaa, der Film war geboren. So einfach war es natürlich nicht. Die Geschichte des Films geht weit zurück und zwar starten wir im Jahre 1826 da hatten wir natürlich noch kein fertigen Film, sondern es fängt bei der Fotografie an und damals wurde das erst Bild eingefangen und zwar von Joseph Nicéphore Nièpce. Wie das alles damals funktioniert hat erklär ich jetzt mal nicht, aber das Foto das er geschossen hatte, hatte eine belichtungszeit von acht stunden und war wohl der Blick aus seinem Arbeitszimmer.

Joseph Nicéphore Nièpce

erstes Foto von 1826

Danach vergangen ein paar Jahre und das Verfahren wurde vom Maler Louis Daguerre verbessert und marktreif gemacht. 1837 entwickelte er damals die Daguerreotypie (Wie denn auch sonst ^^), More >

Share and Enjoy:
  • Print
  • Digg
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Mixx
  • Google Bookmarks
  • Blogplay
  • Twitter
Aufloesungen

Das Digitalisieren/Quantisieren

“Du Pickeldi”, sprach Frederick, “Was ist eigentlich Digitalisieren?”, und Fredderick antwortet:”Nichts leichter als das, komm mit”…

Der Begriff Digitalisierung bezeichnet die Überführung kontinuierlicher Größen in abgestufte (diskrete) Werte als Binärcode, meist zu dem Zweck sie zu speichern oder elektronisch in der EDV oder IT zu verarbeiten.

Doch wie funktioniert das denn jetzt eigentlich? Ganz einfach ist das jetzt nicht, aber ich versuche es so verständlich wie nur möglich zu erklären. Wir haben also ein analoges Signal in Wellenform, nun sucht sich der Rechner punkte in dieser Welle und speichert diese ab, später bei abspielen, versucht der Computer diese Punkte wieder zu einer Welle zu verbinden, und tadaa wir sehen, bzw. hören das gerade digitalisierte Material. Im Prinzip ist es genau das, doch ich werde jetzt noch einmal etwas tiefer in die Materie gehen.

Digitalisieren wird auch Quantisierung genannt, was soviel bedeutet wie “Darstellung einer Größe in einem System oder Raster” und genau das machen wir auch. Dabei spielen zwei Parameter eine wichtige Rolle, einmal die Abtastrate und die Bit-Tiefe.

Die Abtastrate oder auch Sampling-Rate genannt, sagt aus wie oft innerhalb einer Sekunde diese punkte gesetzt werden. Das 10 punkte nicht ausreichen, wird wohl jedem klar sein, denn sonst kann der Rechner später die Punkte nicht mehr zusammenfügen.

More >

Share and Enjoy:
  • Print
  • Digg
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Mixx
  • Google Bookmarks
  • Blogplay
  • Twitter
Rechnung

Technische Grundlagen/Digitaltechnik – Teil 2

Wellenlänge

In der Audiotechnik sprechen wir von der Wellenlänge (Lambda, λ) wenn aussagen wollen inwieweit ein Signal um einem bestimmtes Objekt herum kommt, bzw. die räumliche Ausweitung einer Schwingung. Für eine solche Berechnung benötigen wir 2 Parameter. Einmal benötige wir die Geschwindigkeit des Signals (bei Audio haben wir die Schallgeschwindigkeit von 340m/s; bei Licht haben wir eine Geschwindigkeit von 299 800 000 m/s) und die Frequenz, welcher unser Ton hat. Nehmen wir mal eine einen recht hohen Wert von 1khz Dann sieht die Rechnung wie folgt aus:

Wie sehen also, dass die Wellen eines 1000hz Signales schon aber einer Größe von 34,4 cm dicht machen würde. Das Signal würde einfach nicht drum herum kommen. Dabei ist zu beachten: Umso tiefer die Frequenz desto besser kommt es um ein Objekt herum. Wenn beispielsweise ein Signal von 20hz haben, So haben wir eine Wert von 17m.Wer zu faul ist die Wellenlänge selber aus zu rechnen sollte mal diese Seite besuchen: http://www.sengpielaudio.com

Frequenzbereiche

Darunter verstehen wir den Bereich den das Menschliche Ohr, bzw. Auge sehen, bzw. hören kann.

Bei der Akustik ist das recht einfach, da gilt das wir zwischen 20hz und 20khz hören können. Dieser Wert gilt jedoch nur bei der Geburt, dieser Bereich schnürrt sich immer enger. So das wir mit zum Bsp. nur noch 50hz bis 18khz hören können. Also genießt noch das zwitschern der Vögel, eines Tages seid ihr nicht mehr in der Lage es zu hören (das war natürlich nur Spaß, Vögelgezwitscher liegt ca. bei 4khz-8khz)

Im Visuellen Bereich, ist das etwas anders. Wenn wir uns den Farbereich aus dem ersten Teil anschauen, sehen wir recht gut wie weit wir sehen können, es fängt bei ca. 750nm an, dies entspricht das Infrarot, und geht bis zu einem Wert von 380nm, dort befinden wir uns dann im ultravioletten Bereich.

Aber das menschliche Auge kann nicht nur Farben erkennen, es unterscheidet auch zwischen der Helligkeit und Dunkelheit. Und dieser erkennt er auch besser als Farben. Wenn wir uns beispielsweise ein Gelb mit 590nm und eins mit 595nm anschauen werden wir wohl kein Unterschied merken, wenn wir uns aber im Gegenzug ein Grau anschauen und ein Grau mit der selben Differenz wie bei dem Geldwert, werden wir den Unterschied sicherlich bemerken.

Das war es auch schon wieder aus den Technischen Grundlagen die für die SAE relevant sind. Selbstverständlich kann man über dieses Thema ganze Bänder schreiben, doch für uns reicht dies erst mal. Im nächsten Punkt werde ich dann noch über die Digitaliserung schreiben, wie diese eigentlich funktioniert, etc. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit und Servus.

Share and Enjoy:
  • Print
  • Digg
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Mixx
  • Google Bookmarks
  • Blogplay
  • Twitter

Die Schwerkraft und so

Jaja der liebe Sir Newton hätte es wohl nicht besser machen können. Jedes mal wenn die Welt wieder mal untergeht und auf die Leinwand gezaubert wird, fragt sich jeder eine Frag: “WTF??!!!, wie zur Hölle geht das?”, und erst mal, nein, da sitzt nicht ein 3D-Designer für 2 Jahre in seiner Kammer und lässt Häuser einstürzen. Heutzutage gibt es gute Software dafür, eine ganz wichtige in der 3D-Branche ist die bullet physics engine. Diese etabliert sich immer mehr, seit Cinema 4D R12 wird die Dynamics über Bullet berechnet, sowie in Blender, Lightwave und auch das Maya Dynamica Plugin wird von der Bullet Engine angetrieben.

Auch in der Spielebrache ist Bullet eine treibende Kraft, die PlayStation 3 berechnet ihre Physik auch mit Bullet. Und auch bekannte Filme sind dank dieser engine so realistisch geworden. (2012, Hancock, Bolt, Toy Story 3, etc).

Unten sehen wir noch ein gutes Video, was die Engine anhand von Holzklötzchen veranschaulicht. Und bitte…

Wen das Thema näher interssiert, soll auf jeden Fall mal die Bullet Seite besuchen, und wer mal Bullet in Verbindung mit C4D sehen will, soll sich mal das Tutorial von Grayscalegorilla anschauen.

Servus

Share and Enjoy:
  • Print
  • Digg
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Mixx
  • Google Bookmarks
  • Blogplay
  • Twitter
744px-Spectre-sRGB.svg

Technische Grundlagen/Digitaltechnik – Teil 1

Der heutige Unterricht war dieses Mal pädagogisch hochwertiger und wurde von Bender gehalten, und es wurde der erste Teil der Technischen Grundlagen behandelt.

Was verstehen wir unter den technischen Grundlagen in der Digitaltechnik? Eigentlich verdammt viel, doch heute sprechen wir mal über die Entstehung von Signalen. Und zwar ist es relativ simpel, denn alles was wir sehen oder hören hat den selben Ursprung, bzw. Entstehung. Sowohl Ton, wie auch Licht schwingt. Dabei unterscheiden wir unter der Longitudinal- und Transversalwelle. Longitudinalwellen werden auch Längswellen genannt und sind für den Ton zuständig, darüber hinaus sind diese mediumgebunden, d.h. die Welle braucht einen Stoff wie zum Beispiel Luft um transportiert zu werden, was die Welle auch sehr stark abbremst. Bei der Transversalwelle ist das etwas anders, diese benötigt kein Medium und ist somit um Welten schneller. Diese Welle dient dazu Licht zu übertragen.

So weil wir aber nicht immer eine gleich bleibende Welle haben sondern diese auch abweicht, brauchen wir hierfür auch eine Maßeinheit. Wir sprechen hier über Herz oder auch die Frequenz, diese sagt aus wie viele Schwingungen wir pro Sekunde haben.

In der Tontechnik bestimmt die Frequenz die Tonhöhe. Bei einer geringen Hz Anzahl haben wir einen tiefen Ton, umgekehrt ist der Ton höher.

Bei Licht sprechen wir natürlich nicht von der Höhe oder Tiefe des Lichtes. Hier variiert die Farbe bei unterschiedlicher Frequenz der Welle, so haben wir bei einer kleinen Frequenz eine andere Farbe wie bei einer hohen Frequenz (siehe Bild)


Jetzt wird auch klar, warum BluRays auch mit einem blauen Laser gelesen werden, weil wir hier eine viel höhere Frequenz haben als bei dem Roten Laser (CD), sprich auch mehr Datenmengen und kürzerer Zeit.

Morgen berichte ich dann noch über den zweiten Teil, und handelt unter anderen über Wellenlänge, etc.

(wie immer gilt, das ich mich über Kritik meiner Beiträge freue und mich gerne berichtigen lasse falls ich etwas falsch beschrieben habe, danke. )

Servus

Share and Enjoy:
  • Print
  • Digg
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Mixx
  • Google Bookmarks
  • Blogplay
  • Twitter
IMG_2762

Oktoberfest im Schwabenländle

Am Freitag hieß es o’zapft is im VAU in Schwenningen. Freitag und Samstag wurde voll dem Thema Oktoberfest gewidmet, seis die Schweinshaxe, Paulaner Bier oder die Riesn Brezn. Wir waren zu dritt an der Bar und waren schwer damit beschäftigt nüchtern zu bleiben, was aber nicht ganz so gelang. Der Samstag Abend hat mir den Rest gegeben und nun habe ich einen Infekt den ich erst mal kurieren muss.

Aber im Großen und Ganzen war es eine mortz Gaudi.

Servus

Share and Enjoy:
  • Print
  • Digg
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Mixx
  • Google Bookmarks
  • Blogplay
  • Twitter